Meldungen

Filmplakat

Marley & ich

Der schrägste Hund der Welt

Um erste Erfahrungen in Sachen Familie zu sammeln holt sich ein junges Paar einen Hund ins Haus. Doch der Labradorrüde Marley tut alles, nur nicht das, was er soll und hält seine neue Familie dabei ganz schön auf Trapp. Ab 5. März ist die Kommödie in deutschen Kinos zu sehen.

Szenenbild 3John und Jenny Grogan (Owen Wilson und Jennifer Aniston) beschließen, den bitterkalten Winter in Michigan den Rücken zu kehren und in West Palm Beach/Florida ein neues Leben zu beginnen. Sie ergattern Jobs bei zwei konkurrierenden Lokalzeitungen, kaufen sich ein Haus, und umschiffen die ersten Klippen ihrer jungen Ehe zwischen Karriere und der weit reichenden Entscheidung für Familienzuwachs. John fühlt sich noch nicht reif für die Vaterschaft. Faire Zwischenlösung: ein Hund. Szenenbild 5 Und schon tritt Marley wie ein Paukenschlag in ihr Leben. Tierischer Familienzuwachs Die Grogans adoptieren den knuddeligen Labradorwelpen, der im Handumdrehen zu einer 50 Kilo schweren Dampfwalze heranwächst und das Haus der Grogans unaufhaltsam auseinander nimmt. Marley fliegt haushoch aus der Hundeschule, er zernagt Wände und Sofas, stibitzt den Thanksgiving – Truthahn, vertilgt Kissen und Blumen, trinkt aus der Toilettenschüssel und macht Jagd auf den Paketboten. Selbst das neue, sehr teure Halsband findet er überhaupt nicht fesselnd. Szenenbild 10 Und obwohl Marley das Leben der Grogans gründlich auf den Kopf stellt, begleitet er sie mit bedingungsloser Treue durch gute und schlechte Zeiten, so dass sogar John und Jenny zugeben müssen: „Der schrecklichste Hund der Welt“ hat sie zu besseren Menschen gemacht. Für die Produktion waren 22 Hunde zwecks Darstellung von Marley im Einsatz, wovon elf Welpen waren.

Quelle und weitere Infos: www.marleyundich-derfilm.de, www.fox.de


Füttern alleine genügt nicht!

Katzenhilfe warnt vor falsch verstandener Tierliebe.

Wer sich um verletzte, kranke, vernachlässigte, entlaufene und ausgesetzte Katzen kümmert, übernimmt eine besonders schwierige, undankbare und gerade deshalb so wichtige ehrenamtliche Aufgabe. Vielen Mitmenschen sind Katzen gleichgültig, andere wiederum schaffen sich aus falsch verstandener Tierliebe Katzen an oder füttern verirrte Samtpfoten in ihrem Garten, ohne sich um die Gesundheitsprophylaxe und Fortpflanzung Gedanken zu machen.

katzenhilfe-westerwald (31K)

Die Folge dieser weit verbreiteten Gedankenlosigkeit ist vielfaches und immenses Tierleid, welches in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet bleibt, die Tierschutzvereine aber, auf deren Schultern das Problem allzu gerne geladen wird, zunehmend kräftemäßig und finanziell belastet. Die Zahl der durch menschliche Unvernunft in Not geratene Katzen steigt stetig an.

Wir appellieren an Katzenhalter: Tragen Sie Verantwortung für ihr Heimtier, lassen Sie ihr Tier vor der Geschlechtsreife, spätestens jedoch mit 5-6 Monaten kastrieren, kennzeichnen und registrieren. Sie sehen sich außerstande die Kosten für ihr Haustier zu tragen? Dann handeln Sie jetzt, suchen sie sich Hilfe und bitte produzieren sie nicht noch mehr Leben, für das keine Verantwortung getragen werden kann. Wenden Sie sich an die kommunal geförderten Tierschutzvereine oder den Deutschen Tierschutzbund, der sich seit Jahren mit Kastrationswochen stark macht.
Streift eine Katze durch ihren Garten, füttern Sie das Tier nicht. Wenn diese Katze in ihre Nachbarschaft gehört, verliert das Tier unter Umständen dadurch die Orientierung und ggfs. die Heimat. Wenn Sie jedoch eine offensichtlich verirrte und/oder hilfsbedürftige Katze sehen, raten wir zu folgender Vorgehensweise: Lassen Sie das Tier vom Tierarzt oder Tierschutz auf Transponder und Tätowierung prüfen. Bei verantwortlich gehaltenen Heimkatzen ist somit binnen Minuten durch einen Anruf bei TASSO, Europas größtem Haustierzentralregister, ermittelbar ob es sich um ein schmerzlich vermißtes Tier handelt oder ein Tier aus der Nachbarschaft, was sie bisher noch nicht kannten.

Ist die Halterfrage nicht zu klären, muß das Tier beim Fundbüro, also beim Ordnungsamt der Gemeinde gemeldet und im Fundregister aufgenommen werden. Nun stehen Sie vor einer wichtigen Frage: Wer trägt die Verantwortung für dieses Tier? Die Entscheidungsfreiheit liegt bei Ihnen, entweder beantragen Sie beim Fundbüro den Anspruch auf Eigentumserwerb und kümmern sich künftig verantwortlich um diese Katze, alternativ lassen Sie das aufgefundene Tier zum kommunal geförderten Tierschutz verbringen. Die Verantwortung halbherzig zu tragen, wäre fatal. Oftmals erleben wir Fälle aus der Praxis wo die Tiere gefüttert werden, die Finder sich außerhalb der Fütterung jedoch nicht verantwortlich sehen, diese Situation ist unhaltbar und weder mit dem Gesetz, noch mit dem Tierschutzgedanken vereinbar. Füttern alleine genügt nicht! Mit der Fütterung gehen Sie ein Obhutsverhältnis ein, bei vermißten Tieren kommt noch eine Fundunterschlagung hinzu, welche mit bis zu 3 Jahren Haft und 25.000.- Euro Strafe geahndet werden. Weiterhin müssen Sie für die artgerechte und verantwortliche Ernährung und Unterbringung von dem Tier zuzüglich aller Nachkommen Sorge tragen. Sollten die Nachkommen wegen mangelndem Nahrungsaufkommen, etc. abwandern, machen Sie sich dem Aussetzen von Heimtieren auf eigenem oder fremden Grund und Boden strafbar.

Da es bereits so viele kommunal geförderte Tierschutzvereine gibt, wird unser Verein nicht gefördert, dennoch bemüht sich unser auf Spenden angewiesener Verein, den Menschen zu helfen, ihren Katzenbestand auf einem Level zu halten, der ihrem Geldbeutel und Lebensumständen angepaßt ist.

Katzenhilfe-Westerwald e.V., Tel. 02661-40982 oder 0177-7889766; Spendenkonto 495506 bei der Westerwaldbank, BLZ: 573 918 00, www.katzenhilfe-westerwald.de


Tierische Umfrage

Haustierhalter vertrauen auf Tierpsychologen und Tierheilpraktiker

Eine Umfrage von LYCOS.de und Tierexperten zeigt hohe Zufriedenheit mit alternativer Tiermedizin und Verhaltenstherapie.

Was denken Tierhalter über Verhaltenstherapie und alternative Tiermedizin? Das wollten die LYCOS Tierwelten gemeinsam mit den Tierpsychologen von den "Vierpfotenprofis" und der Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn bei einer Online-Umfrage wissen. Die Ergebnisse fallen überraschend aus: Rund 45 Prozent der Befragten haben schon Erfahrungen mit alternativer Tierheilkunde oder Verhaltensexperten gemacht.

50% der Befragten sind zufrieden

Globuli (6K) Und die sind offenbar sehr positiv: Auf einer Skala von 0 bis 10 (0= gar nicht, 10 = überaus zufrieden) gibt die Hälfte der Befragten die volle Punktzahl. Als "insgesamt po sitiv" bewerten sogar 88 Prozent die Leistungen der Tierheilpraktiker und Tierpsychologen.
Die Gesundheitsprobleme der zu behandelnden Tiere sind vielfältig: Sowohl Erkrankungen des Bewegungsapparates, chronische Erkrankungen, ernährungsbedingte Krankheiten, Allergien und Hauterkrankungen, als auch altersbedingte Krankheiten lassen die Befragten vertrauensvoll vom Tierheilpraktiker behandeln. Bei den Verhaltensproblemen handelt es sich vorwiegend um Ängste, Aggressionen und Unsauberkeit der Tiere, mit denen sich Besitzer an einen Tierpsychologen wenden.
Bei der Suche nach dem geeigneten Ratgeber hört mehr als die Hälfte der Befragten auf Freunde oder Ver wandte. Aber auch das Web spielt eine große Rolle: Rund ein Viertel der Umfragteilnehmer finden den richtigen Experten über das World Wide Web.
Nach wie vor ist die erste Anlaufstelle für viele Tierhalter der Veterinär: Aber schon rund 20 Prozent der Teilnehmer sind von ihrem Tierarzt sogar an einen Heilpraktiker verwiesen worden - damit entwickelt sich die alternative Tiermedizin also immer mehr hin zu einer akzeptierten Ergänzung zur normalen Schulmedizin.

Quelle: LYCOS Europe GmbH & Vierpfotenprofis

Weitere Infos unter...


Filmtipp

Underdogs
Welpen hinter Gittern

In Jan Hinrik Drevs Film Underdogs über Häftlinge, die Hundewelpen zu Blindenhunden ausbilden sollen, erleben ein harter Häftling und ein kleiner Hund eine wechselhafte Beziehung, die dem Menschen einige neue Erkenntnisse über sich und seine Gefühlswelt beschert. Und so manchen nassen Fleck auf dem Zellenboden.

Hundeknast (27K)

Er ist introvertiert, hat einen beeindruckenden Brustkorb, und fragt nicht zweimal nach, bevor er zuschlägt: Häftling Mosk (Thomas Sarbacher) trainiert verbissen für die gefängnisinternen Meisterschaften im Gewichtheben. Dass die neue Gefängnisdirektorin (Clelia Sarto) ein Programm etablieren möchte, bei dem ausgewählte Häftlinge kleine Hundewelpen zu Blindenhunden ausbilden, ist ihm schnurz. Dennoch bewohnt plötzlich ein niedliches Hundebaby seine Zelle, und er muss sein Bestes tun, um der piepsenden und pinkelnden Welpe die nötigen Befehle beizubringen. Mosks Strenge und Ablehnung dem Hündchen gegenüber lassen das Ausbildungsziel in weite Ferne rücken. Zudem zieht Mosk den Zorn der Mitinsassen auf sich, die das ganze Projekt durch seine Verweigerungshaltung gefährdet wissen, und den Vierbeinern ihrerseits voller Elan und Schmuseeinheiten Sitz, Platz und Bleib einbleuen. Aber die größte Prüfung steht allen harten Kerlen noch bevor: Nämlich das Weggeben des dann doch treuesten Freundes nach erfolgreicher Ausbildung.
Häftlinge und Hunde – dass die Erziehung der treuen Tiere positive Auswirkungen auf Menschen hat, wurde in us-amerikanischen Programmen wie dem in New York ansässigen Projekt „Puppies behind bars“ (Welpen hinter Gittern) zur knastinternen Blindenhundausbildung bewiesen. UNDERDOGS-Regisseur und Hundehalter Drevs hat 2001 einen Dokumentar­film über dieses Projekt gedreht, bei dem Schwerverbrecher ihre Emotionalität und die Hunde ihren Spaß am Apportieren entdecken. Vom Thema seitdem fasziniert, arbeitete Drevs seine Erfahrungen ein paar Jahre später zu einem Drehbuch für einen Spielfilm um, in dem ein unzugänglicher Häftling von seiner Zuneigung zum Tier überrascht wird.

Weitere Infos gibt es hier.


Mäuse in der Wohnung

aktion tier empfiehlt den tierschutzgerechten Fang mit Lebendfallen

Das Eindringen der Mäuse kann man selten verhindern, da sich die kleinen Tiere durch Spalten und gekippte Fenster schlängeln und sogar an der Hauswand bis in den fünften Stock hoch klettern.
Da Mäuse durch ihren Nagetrieb recht große Schäden im Haus anrichten können, ihre Exkremente überall hinterlassen, vor allem stärkehaltige Nahrungsmittel anfressen und sich natürlich auch vermehren, sind sie in der Regel nicht willkommen.
"Das Vergiften der Mäuse kommt für uns Tierschützer nicht in Frage", so Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Der Tod durch Vergiften ist langsam und grausam. Außerdem können auch Katzen, Vögel und Hunde von den Giftködern fressen. Der Einsatz von Schlagfallen bedeutet zwar in der Regel einen schnellen Tod, ist jedoch aus tierschützerischer Sicht völlig unnötig. "Warum die Tiere umbringen, wenn man sie doch in Lebendfallen fangen kann?", fragt die Biologin Ursula Bauer von aktion tier Berlin. Lebendfallen für kleine Mausarten sowie Lebendfallen für Ratten, die bei größeren Mäusen eingesetzt werden sollten, können in den meisten Baumärkten kostengünstig erstanden werden.
Als Köder haben sich Nusskerne, Schokolade oder mit Erdnussbutter vermischte Haferflocken bewährt. Die Lebendfallen sollten immer entlang von Wänden aufgestellt werden, da Mäuse ungern Räume durchqueren.
Die aufgestellten Lebendfallen müssen jeden Tag kontrolliert werden. Ist eine Maus gefangen, sollte man ein Tuch über die Falle decken, um dem Tier unnötigen Stress zu ersparen. "Bringen Sie die gefangene Maus in der Lebendfalle nach draußen und lassen Sie das Tier in einer Entfernung von mindestens einem Kilometer in einer tiergerechten Umgebung wie etwa in einem Park, an einem größeren Gebüsch oder im Wald frei", rät Frau Bauer.


Mit der "Goldenen Pfote" will TASSO e.V. herausragende Projekte fördern

tasso-logo (1K)

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. verleiht zum ersten Mal die "Goldene Pfote" für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Um den mit 5000 Euro dotierten Preis können sich sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Zoos und andere tierschützerische Organisationen bewerben. Bewertet werden in Deutschland gestartete Initiativen, die Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden oder präventiv zu einer verbesserten Lebenssituation von Tieren beitragen. Bedingung für die Preisvergabe ist die unmittelbare Verwendung der Prämie für das eingereichte Projekt.

Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale in Hattersheim: "Wir stellen immer wieder fest, dass ambitionierte Tierschutzprojekte an der nötigen finanziellen Unterstützung scheitern. Mit der ‚Goldenen Pfote' wollen wir nicht nur das Engagement belohnen, sondern auch einen Teil zur wirtschaftlichen Realisierung beitragen." Schirmherrin des Preises ist Dr. Madeleine Martin, hessische Tierschutzbeauftragte und zurzeit bei der EU-Vertretung des Landes in Brüssel.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net - HomePage: www.tasso.net


Giftköder

Die Angst spaziert mit

Immer wieder kommt es dazu, dass Tierhasser Giftköder auslegen - meist gezielt - um den Haustieren ihrer Mitmenschen zu schaden. Verwendet wird für solche Köder oft das für Menschen sowie für Tiere schädlich bis tödlich wirkenden Rattengift.

Ein schnelles Reagieren ist bei einem Vergiftungsfall von äußerster Wichtigkeit. Die sofort aufzusuchende Tierarztpraxis kann je besser reagieren, desto mehr Informationen über die eingenommene Substanz vorliegen. Neben der Arbeit zum Haustierdiebstahl werden von den Tierfreunden gegen Tierdiebstahl auch Giftköderwarnungen entgegengenommen und auf der Homepage www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de veröffentlicht.


Haustierdiebstahl

Schreckensszenario für jeden Tierhalter


Für jeden Tierbesitzer ist es ein Schreckensszenario: Der treue Liebling ist spurlos verschwunden. Gründe und Ursachen kann es viele für ein solches Verschwinden geben.

Die Tierfreunde gegen Tierdiebstahl setzten sich mit ihrer Arbeit gegen organisierte Banden ein, die Katzen mit Duftstoffen anlocken um sie dann mitzunehmen. Auf der Internetseite www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de sind viele nützliche Informationen zum Thema zu finden, wie auch stets aktuelle Warnungen für die betroffenen Gebiete. Getarnt sind die Tierfänger häufig als Hilfsorganisationen und Altkleidersammler. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sammelbehälter in der Umgebung aufgestellt werden. Diese können für den Menschen nichtwahrnehmbare Lockstoffe enthalten, die den tierischen Lieblingen zum Verhängnis werden können.



Tasso - Europas größtes Haustierregister

Aus den verschiedesten Gründen verschwinden immer wieder Haustiere. Eine Registrierung des Haustieres bei Tasso kann im Ernstfall helfen, das geliebte Tier wiederzufinden.

Das erste Haustierzentralregister Deutschlands und das größte Register seiner Art in Europa hat mit über 3,5 Millionen registrierten Haustieren und einer Erfahrung von mehr als 25 Jahren einen kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Service, der sich für vermisste Tiere und suchende Tierhalter einsetzt. Durch die Korrespondenz mit anderen Registern und Suchaktionen über verschiedene Medien können jährlich mehr als 40.000 vermisste Tiere wieder zu ihren Menschen zurückgebracht werden.
Neben der Rückvermittlung entlaufener und gestohlener Tiere fördert Tasso aktiv den Tierschutz, leistet in der Öffentlichkeit Aufklärungsarbeit zu tierschutzrelevanten Themen und macht sich gegen Tiermissbrauch und -quälerei stark. Nähere Informationen zum Thema Registrierung von Haustieren sind auf der Internetseite www.tiernotruf.org zu finden.


Tieridentifikation

Mit dem Microchip auf Nummer sicher gehen

Einen Möglichkeit, sein Haustier zu kennzeichnen und zu registrieren, damit es im Notfall leichter wiedergefunden werden kann, ist ein 12 Millimeter großer Microchip.


Dieser wird dem vierbeinigen Freund von einem Tierarzt implantiert und enthält codierte Informationen, die im Falle eines Verschwindens die Rückkehr erleichtern oder erst möglich machen können. Die Registrierung bei dem Haustierzentralregister Tasso geht mit dem eingesetzten Transponder einher. http://www.virbac.de/243-0-seite-1.html#


URLAUB IN HOLLAND?
NEIN DANKE!

In den Niederlanden, werden jährlich hunderte von Hunden ihren Besitzern weggenommen und eingeschläfert, nur weil sie keine FCI-Zuchtpapiere und die äußerlichen Merkmale eines Pitbulls / American Stafford haben. R.A.D. - was bedeutet diese Regelung?

In den Niederlanden gibt es seit 1993 den RAD (Regeling agressieve dieren), eine Verordnung die die Haltung und Einfuhr von pitbullartigen Hunden verbietet. Unter diese Regelung fallen alle pitbullartig aussehenden Hunde, die keinen FCI (Fédération Cynologique Internationale) Stammbaum haben....
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Aktuelles zum Thema:

Niederlande schaffen "RAD" ab

Halter von Hunden, die auch nur im entferntesten einem Pitbull ähneln, können aufatmen. Die Niederlande schaffen die berüchtigte "RAD"-Regelung ab, nach der seit 1993 grundsätzlich jeder "pitbullartige Hund" - auch der von Reisenden aus dem Ausland - beschlagnahmt und getötet werden sollte. Laut der Van Sluijs-Kommission, die die Auswirkungen dieser drastischen Maßnahmen im Auftrag des Niederländischen Ministeriums für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität unter suchte, ist trotzdem der Anteil an Beißunfälle über die Jahre gleich geblieben. Die Kommission empfahl stattdessen eine Aufklärung der Hundebesitzer und eine Verschärfung der Gemeindeverordnungen. die Bürgermeister können künftig als aggressiv aufgefallene oder vermutete Hunde mit einer Körpergröße von mehr als 35 cm beschlagnahmen und einem Verhaltenstest unterziehen. Das Ministerium übernimmt so gut wie alle Empfehlungen der Kommission.
Besitzer der Hunde, die in den vergangenen Jahren auf Basis der RAD beschlagnahmt und bisher nicht getötet wurden, können nach einem Verhaltenstest auf Rückgabe ihrer Hunde hoffen. Auch Holland-Reisende müssen nicht mehr befürchten, dass ihr Vierbeiner aufgrund einer sehr vagen phänotypischen Beschreibung (die z.B. auch auf einen Labrador zutreffen könnte) konfisziert wird.

Entnommen aus dem Zoologischen Zentral Anzeiger herausgegeben vom ZZF (Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V.)

Link zum Thema: WDR/Tiere suchen eine Zuhause

Wir suchen ein neues Zuhause


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Billy & Benny
Kater, EKH
Alter: 4
Standort: Region Hannover
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Mirela
Hündin, Labrador
Alter: 5
Standort: Bad Sassendorf
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Bucky
Hund, Boxer
Alter: 3
Standort: Mainz
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